UBUS

UBUS – was heißt das bloß? Es ist eine rätselhafte Abkürzung für eine tolle Sache, nämlich eine Sozialpädagogin, die seit dem Schuljahr 2020/21 an der Schule arbeitet.

Hier stellt sie sich vor:

Hallo liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,
wie auch Sie möchten wir an der Fritz-Schubert-Schule, dass ihre Kinder einen schönen und ausgeglichenen Schulalltag haben.
Manchmal kann der Unterricht fordernd oder anstrengend sein.
Auch neben dem Unterricht gibt es Dinge, die Kinder bewegen.
Streit mit den Freunden oder Freundinnen, das Gefühl ungerecht behandelt oder gemobbt zu werden, der erste Liebeskummer, Ängste, Sorgen, Neugier und Freude.
Deshalb bekommen Ihre Kinder an unserer Schule eine zusätzliche Unterstützung in Form einer UBUS-Fachkraft (unterrichtsbegleitende Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkraft).
Diese Aufgabe habe ich am 01.11.2021 übernommen. Mein Name ist Stephanie Schütz. Ich bin 27 Jahre alt und habe einen Bachelor in Sozialer Arbeit/Sozialpädagogik. Viele Kinder, aber auch einige von Ihnen, werden mich als „Steffi S.“ auch schon aus der Betreuung kennen.


Ihre Kinder haben ab sofort die Möglichkeit dienstags und mittwochs zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr mich in der Bücherei zu besuchen. Sie können mit mir über alles reden, was sie bewegt. Sprechen Sie gerne mit Ihren Kindern über diese Möglichkeit, sich direkt in der Schule Unterstützung zu suchen.

Haben Sie selbst Fragen in Bezug auf Ihr Kind und die Erziehung?
Sie können sich ebenfalls sehr gerne an mich wenden! Schreiben Sie mir dafür einfach eine E-Mail an: stephanie.schuetz@Fritz-schubert-schule.de
Ich freue mich, Ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Schütz

Lubo aus dem All

In den ersten Klassen führt Frau Schütz das Projekt „Lubo aus dem All“ durch. Mehr Informationen gibt es hier:

Zur Arbeit einer UBUS-Kraft

Das Hessische Kultusministerium ermöglicht hessischen Grundschulen die Einstellung sozialpädagogischer Fachkräfte zur unterrichtsbegleitenden Unterstützung (UBUS) für die Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages nach §§ 2 und 3 des Hessischen Schulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Juni 2017 (GVBl. S. 150).
Ziel ist die unterrichtsbegleitende Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte als Hilfe für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Jahrgangsteams.
Grundlage dieses Erlasses ist die Richtlinie für „unterrichtsunterstützende sozialpädagogische Förderung (USF) zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags an Schulen in Hessen im Sinne der §§ 2 und 3 des Hessischen Schulgesetzes (HSchG)“ vom 1. August 2014 (ABl. S. 529), im Folgenden kurz „Richtlinie für USF“ genannt.

Zu den Aufgaben einer UBUS Fachkraft an Schulen gehören:

  • Beratung von Eltern in Erziehungsfragen
  • Beratung von Lehrkräften in Bezug auf sozialpädagogische Themen
  • Beratung von Schülerinnen und Schülern
  • Entwicklung von Präventionskonzepten
  • Unterstützung bei der Ausgestaltung einer Erziehungsvereinbarung nach § 100 Abs. 2 HSchG
  • Information über andere Hilfsangebote
  • Unterstützung bei der Entwicklung einer guten Schulkultur
  • Sozialpädagogische Einzel- und Gruppenarbeit, Projekte und Arbeit mit Schulklassen                                            

In multiprofessioneller Teamarbeit und enger Kooperation mit den Lehrkräften:

  • Unterstützung bei Klassenfahrten, Ausflügen, Unterrichtsgängen, Aktivitäten im Klassenverband und sonstigen schulischen Veranstaltungen
  • Begleitung von Kindern in sozialemotional schwierigen Situationen  (z.B.  nach längerer Krankheit)
  • Ansprechpartnerin, Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler im schulischen Alltag bei Fragen, Problemen und Kontaktbedürfnis 

Inner- und außerschulische Vernetzung

  • Kooperation mit Eltern
  • Koordinierungs- und Verwaltungsaufgaben im Rahmen
  • Kontakt mit Jugendamt, therapeutischen Einrichtungen etc.

Vernetzung mit der sozialen Arbeit der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe nach dem SGB VIII

  • Kooperation mit außerschulischen Bildungsträgern und Zusammenarbeit mit Eingliederungshelferinnen und helfern